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Ernährung, Gesundheit und Ausstrahlung der Haut

Fruits et légumes d'automne

Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung verbessert den Zustand und den Glanz der Haut.

Da die Haut ein Ausscheidungsorgan ist, empfiehlt es sich, gleichzeitig den Verzehr von Lebensmitteln zu reduzieren, die sie schwächen. Gründlich kauen und das Essen geniessen – das macht den Unterschied!

 

Wir alle haben schon einmal Dermatologen sagen hören, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Gesundheit der Haut und der Ernährung gebe. Heute ist dieser Zusammenhang wissenschaftlich belegt[1].

Eine ausgewogene Ernährung verbindet Abwechslung mit angemessenen Mengen.

Zu den Lebensmitteln, die dafür bekannt sind, Hautentzündungen zu lindern und die Haut zu schützen, gehören orangefarbene Peperoni, Zitronen sowie fettreiche Fischsorten wie Lachs oder Sardinen. Mandeln, Tomaten, Grapefruits, grüner Tee oder Avocados helfen der Haut, sich vor UV-Strahlen zu schützen (Achtung: Sonnencreme bleibt unverzichtbar). Kakao trägt dazu bei, die Hautalterung zu verlangsamen, Eier fördern die Kollagenbildung und Kefir hilft, Hautinfektionen vorzubeugen.

Nicht zu vergessen sind auch Kohlsorten, die eine antioxidative Wirkung haben und die Kollagenbildung fördern.

Was die Mengen angeht: Die Haut ist ein Ausscheidungsorgan – wenn Leber, Nieren oder Darm überlastet sind, springt die Haut ein – und das bleibt leider nicht unbemerkt!

Kleine Anpassungen sind sehr hilfreich: weniger gesättigte Fette, weniger zugesetzten Zucker, weniger Gluten und weniger schwer verdauliche Milchprodukte. Bonus: Sich Zeit zum Kauen zu nehmen und den Inhalt des Tellers zu geniessen, macht den grossen Unterschied.

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[1] Siehe zum Beispiel: "Nutritional Dermatology: Optimizing Dietary Choices for skin health", S. Assaf, O. Kelly, National Library of Medicine, 2024.